Wagyu-Beef 

Wagyu heißt übersetzt "japanisches Rind" und steht für eine besondere Rinderasse japanischen Ursprungs. Besser bekannt ist die Rasse unter dem Namen „Kobe-Rinder", wobei diese Rinder nur örtlich begrenzt, wie der Name schon sagt, aus der japanischen Region Kobe kommen, aber ebenfalls zur Rasse Wagyu gehören.

Der Name Koberind oder auch Kobefleisch unterliegt einem Gebietsschutz, der sich auf die Region Kobe, in der japanischen Präfektur Hyogo, bezieht. Nur Wagyurinder, die in dieser Region Kobe geboren, aufgezogen, gemästet und geschlachtet wurden dürfen den berühmten Namen "Kobe" tragen. Vergleichbar ist dies mit dem „Champagner".

Nächster Schlacht-tERMIN

Wir bieten Ihnen 2 verschiedene Pakete zu je 100 €:

  • 5 kg Haushalts-Paket: Braten, Suppenfleisch, Gulasch, Rouladen und Hackfleisch
  • 3 kg Premium-Paket: Steaks, Rouladen, Burger-Patties
  • Einzelstücke auf Nachfrage
  • 1/2 oder 1/4 Wagyu "Nose to tail" auf Anfrage 
  • Alles nur auf Vorbestellung

Unsere Wagyu-Rinder

Besuchen Sie unsere Wagyu-Herde  während der Weidesaison am Rande von Achsheim.

Wagyu auf dem Maierhof

Im Mai 2017 erblickte das erste Wagyu-Kalb das Licht der Welt auf dem Maierhof. Seit 2017 ist unsere Herde (Kreuzungen aus Fleckvieh x Wagyu) stetig gewachsen. Die Idee entstand im Jahr 2016, um das Fleischangebot unserer Direktvermarktung zu erweitern. Neben den Wollschweinen suchten wir eine besondere Rinderrasse, die unser Angebot ergänzt. Die Wahl fiel hier auf die japanischen Rinder, mit denen auch sofort ein Teil unserer Fleckviehherde besamt wurde.

Haltung

Die Maierhof-Wagyus grasen von April bis November auf ihrer Weide am Reitberg in Achsheim (300m Hofentfernung). Vor schöner Waldkulisse und mit toller Aussicht auf das Schmuttertal genießen die Tiere rund um die Uhr den freien Auslauf und das saftige Wiesengras. Ab Mitte November kommen die Tiere zurück auf den Hof.  Dort verbringen sie den Winter in ihrem geräumigen Strohfreilaufstall.

Die Kälber bleiben 9 Monate von Geburt an bei der Mutter und werden von Ihnen fürsorglich umsorgt, bis sich der nächste Nachwuchs ankündigt. Ein Teil der ersten Generation unserer Maierhof-Wagyus besitzt keine Hörner. Der Rest der nachfolgenden Tiere durfte, nach einer Eigentestphase mit 2 behörnten Tieren, seine Hörner behalten. Auch wenn wir kein Bio-Betrieb sind, lassen wir die Hörner unserer Wagyurinder oben auf.

Das Schlachtalter unserer Ochsen beträgt mindestens 3 Jahre. Um die wertvolle Marmorierung des Fleisches zu erhalten, da diese sich nur durch langsames Wachsen und mit fortgeschrittenem Alter perfekt bildet. Auch ist uns eine möglichst naturnahe und extensive Aufzucht wichtig. Die Tiere werden also mehr als doppelt so alt wie normale Mastrinder, haben jährlich mindestens 7 Monate Weidegang und einen wesentlich niedrigeren Kraftfutterverbrauch.

Zucht

Unsere Maierhof-Wagyus sind Kreuzungen aus Fleckvieh-Kühen und reinrassigen Wagyu-Bullen. Die weiblichen Kreuzungstiere werden wieder mit Wagyu-Bullen besamt, so erhöhen wir nach und nach den Wagyu-Anteil in der Herde.

Fütterung

In der Weidesaison grasen unsere Wagyus nur reines Weidegrün ohne Zufütterung von Kraftfutter. Im Winter fressen die Tiere Heu, Grassilage und etwas Getreide. Da wir in unserem Betrieb auf den Anbau von Silomais verzichten, erhalten die Tiere zur energetischen Aufwertung etwas geschrotetes Getreide als Zugabe. Die Fütterung und die Entstehung von Fleisch aus Gras, bringt viele Vorteile für die Tiere, Umwelt und den Menschen selbst. Lest hier weiter und erfahrt die positiven Eigenschaften von Fleisch aus Weide und Grasfütterung: http://weidefleisch.org/vorteile/.

Das Fleisch

Das Fleisch zeichnet sich durch seine ausgesprochene Zartheit, Saftigkeit sowie durch einen würzigen Geschmack aus. Es hat eine dünne Fettauflage und gleichzeitig wird das Fleisch von einer gleichmäßigen und extrem feinen Marmorierung (intramuskuläres Fett) durchzogen.

Diese Eigenschaften haben das Wagyufleisch vor allem für die Spitzengastronomie interessant gemacht. Die feine Fettverteilung im gesamten Muskelfleisch des Rindes, die das Fleisch mit einem tiefen Aroma versorgt, ist entscheidend für den satten, vollen Geschmack, den wohl niemand, der in den Genuss kam sich dieses zarte Fleisch auf der Zunge zergehen zu lassen, jemals wieder vergessen kann. Als angenehmen Nebeneffekt hat das Wagyu Fleisch einen bis zu 50% höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren als andere Rinderrassen.

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oder per Email unter
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